Samstag, Oktober 20, 2007

Wie man nicht gesehen wird

Den Artikel "UNSICHTBARE OBJEKTE - Mathematiker entwirft Tarnzylinder" wollte ich schon letzte Woche hier posten, hatte aber entweder keine Zeit oder keine Lust. Darum kommt er etwas spät, aber immer noch rechtzeitig. Denn bei dieser Technologie läuft die Zeit (noch) nicht weg, aber sie schreitet offensichtlich voran.

Im Moment kann ich mir "Unsichtbarkeit im Einsatz" nur schwer vorstellen. Das gehört so ähnlich wie Zeitreisen zu den Dingen, wo der Verstand (oder das Gefühl?!) mir sagt "Das wird nie gehen". Aber die Implikationen in dem Beitrag erscheinen mir auf jeden Fall plausibel. Und ich bin mir sicher, WENN das geht, dann WERDEN das auch kluge Köpfe früher oder später praxisreif entwickeln (das wird wohl auch für Zeitreisen gelten).

Vor 100 Jahren konnte sich auch keiner vorstellen, dass man zum Mond fliegt. Wenn man dann noch bedenkt, wie schnell sich Technologien heute entwickeln... Unter dem Aspekt erscheint mir eine Einsatzreife der beschriebenen Unsichtbarkeitstechnologie innerhalb von 50 Jahren durchaus denkbar. Ich denke, dass heutige Technologien ("Stealth") sogar schon in diese Richtung gehen.

Auch der von mir heiß geliebte Sketch "
Wie man nicht gesehen wird" aus Monty Pythons wunderbare Welt der Schwerkraft erhält so eine ganz andere Dimension.

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