Samstag, November 03, 2007

Telepolis Nachlese

Der Telepolis Newsletter gehört nach wie vor zu meinen Favoriten zum Thema Neues aus der Wissenschaft. Hier eine subjektive Nachlese:

Es gibt Hoffnung: "Optimismus ist eine zutiefst menschliche Eigenschaft - Forscher konnten jetzt mit Hilfe der funktionellen Magnetresonanztherapie ermitteln, wo dasVertrauen in eine glänzende Zukunft seinen Sitz hat."

Aus den Augen, aus dem Sinn:
"Nach Angaben von Wissenschaftlern werden die Ökosysteme der Meere vier bis zehn Mal schneller vernichtet als die tropischen Regenwälder. [...] Da die enorme Zerstörung mit bloßen Augen kaum feststellbar sei, wird sie noch viel weniger behandelt und wahrgenommen als die Abholzung der Regenwälder. Dabei, so die Experten, würden jährlich fünf bis neun Prozent der natürlichen Lebensräume in küstennahen Gebieten zerstört."

Selten so gelacht: "
Während Web-Gurus hierzulande noch über Web 3.0, das Semantische Web oder Typo3 als das "nächste große Ding" schwadronieren, ist man im Googleplex schon 100.000 Google-Meilen weiter und arbeitet unter höchster Geheimhaltungsstufe daran, das "non-evil empire" des Technologiegiganten über den Cyberspace hinaus zu erweitern."

Wie weit ist das von der Realität entfernt? Hier ist eine Antwort.

Gerüchte sind stärker als die Wahrheit. Diese Meldung passt zu einem kürzlichen Posting: "
Ob wir es wissen oder nicht: Gerüchte beeinflussen unser Handeln, auch wenn wir Zugang zur Wahrheit haben."

Keine Kommentare: