Donnerstag, Januar 31, 2008

Heute nicht getwittert

Heute ist twitter ständig down. Ob das damit zu tun hat, dass immer mehr Leute diese Plattform nutzen und das System an die Grenzen kommt? Ich bin selber überrascht, wie schnell ich diese Form der Kommunikation zu schätzen gelernt habe. Obwohl ich es eigentlich nur ausprobiert hatte, um es doof zu finden.

17 Ways You Can Use Twitter weist auf praktische Einsatzmöglichkeiten von twitter hin. Und in einigen Unternehmen (Beispiel hier), in denen die Leute häufig geographisch verstreut arbeiten, wird twitter bereits als Kommunikations- und Synchronisationskanal intensiv genutzt.

Diese Art der Kommunikation hat auch eine stark emotionale menschelnde Komponente, die mich stark an die Stimmfühlungslaute der Graugänse bei Konrad Lorenz erinnert. Und das ganze Gezwitscher bei twitter erfüllt ja auch einen ähnlichen Zweck.

Sonntag, Januar 27, 2008

Humor-Spagat

Gestern abend zuerst Atze Schröder Mutterschutz live gesehen, danach im Fernsehen Charles Chaplin Der große Diktator. Humor hat eine große Bandbreite.

Freitag, Januar 25, 2008

Jedem, was er verdient

Ich hätte nicht gedacht, dass ich so schnell im weiteren Sinne auf das Thema Zivilcourage zurück komme. Anlass ist ein Leserbrief von Burkhard M. , Oerlinghausen, zum Thema "Koch entfacht Streit um Ausländer" in der Neuen Westfälischen von heute.

Ich habe mich über diesen Leserbrief tierisch aufgeregt. Zuerst einmal schlägt Burkhard M. ernsthaft vor, Täter im Knast per Webcam beobachten zu können. Opfer umsonst, übrige Bürger zahlen dafür eine Gebühr. Einnahmen gehen an die Opferhilfe. Nun gut - Herr M. kann über das Thema denken und schreiben, was er will. Aber bei einem weiteren Vorschlag von ihm hört der Spaß auf: "Die Möglichkeit, dem Verbrecher per Mausklick einen kostenpflichtigen Stromstoß versetzen zu können, dürfte die Schadensregulierung dramatisch beschleunigen."

Ich frage mich, ob das jemand in der NW-Redaktion aufmerksam gelesen hat. Das ist der Ruf nach Lynchjustiz! Ich vermute, diese Äußerung ist nicht strafbar, aber für mich ist das ein klarer Angriff auf geltendes Recht. Vor diesem Hintergrund wird auch seine in anderem Zusammenhang benutzte Formulierung "knüppelharte Erziehungscamps" eindeutig.

Herr M. fragt an einer Stelle "wer könnte dagegen etwas haben?". Nun - ICH habe etwas dagegen und habe darum sowohl der NW als auch dem besagten Herrn M. (steht im Telefonbuch) einen Brief geschrieben. Damit will ich übrigens NICHT behaupten, ich hätte besondere Zivilcourage bewiesen (da gehört schon mehr zu). Doch ich hoffe, dass viele Menschen sich so einer Geisteshaltung entschieden entgegen stellen.

Mit der Einstellung von Burkhard M. ist es sicher hart, in einem Land leben zu müssen, das Lynchjustiz und Folter verbietet. Aber wie schreibt er selber so schön: "Jedem, was er verdient."

Sonntag, Januar 20, 2008

Zivilcourage zeigen

Zu der aktuellen Gewalt-Debatte fällt mir an dieser Stelle nichts Sinnstiftendes ein. Aber ich weise gerne auf einen Artikel bei Spiegel Online hin, den ich für nützlich halte: Herausforderung Zivilcourage. Was tun, wenn die Schläger kommen? Je mehr Leute sich im Falle eines Falles dazwischen stellen, um so besser.

Bei Markus Breuer habe ich soeben ein weiteres Beispiel für seltsame Gedanken-Auswüchse gelesen, die für mich im weiteren Sinne zu dieser Thematik gehören, auch wenn es dort nicht direkt um Gewalt geht: eine CDU Provinzgröße will das Wort 'Scheißdeutscher' als strafbar erklären und Markus fragt sich, "ob die Benutzung des weit häufiger verwendeten 'Scheißtürke' dann wohl auch strafbar wird".

Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man drüber lachen. Aber irgenwie bleibt mir das Lachen im Halse stecken.

Samstag, Januar 19, 2008

Konkurrenzloser Wegweiser

Heute gesehen in der Werbeanzeige eines Möbelhauses: "XYZ-Straße, direkt neben IKEA". Zugegeben haben die beiden Unternehmen jeweils eine andere Zielgruppe, aber bemerkenswert finde ich das trotzdem. Das heißt doch nur, dass dieses Möbelhaus in IKEA keine Konkurrenz sieht.

Das mag auf der einen Seite mit dem Selbstvertrauen des fraglichen Möbelhauses zu tun haben oder - das glaube ich in diesem Zusammenhang - IKEA IST für dieses Möbelhaus einfach so unerreichbar konkurrenzlos, dass man es getrost als Wegweiser benutzen kann.

OpenID? Ich noch nicht.

Eine der wichtigsten Entwicklungen im Internet in den nächsten fünf Jahren wird das Thema WebIdentity sein. Schon länger ist von OpenID die Rede und so allmählich tut sich wieder etwas in dieser Richtung bei den großen Anbietern, wie bei mrtopf zu lesen ist. Im agenturblog gibt es mehr Infos zum Thema. Und auch bei Robert Basic geht es in ähnlicher Form um Personalisierung im Web - er spricht im Zusammenhang mit Online Netzwerken vom Personen-Layer.

Obwohl ich diese Entwicklung sehr begrüße und für unausweichlich halte, bin ich selber noch sehr zurückhaltend, die vorhandenen Modelle ernsthaft zu nutzen. Ich werde sie allenfalls erst mal zum Rumspielen ausprobieren - sofern und soweit das geht. Denn es ist ja Sinn der Sache, DASS man seine tatsächliche Identität dort authentifiziert. Ich traue der Sache noch nicht, das ist mir zu heikel. Standards und Sicherheit sind mir noch zu sehr im Versuchsstadium. Ich gehöre halt nicht zu den early adapters, werde die Entwicklung aber mit Interesse verfolgen.

NACHTRAG: Gerade frisch rein gekommen - auch Robert Basic äußert sich hier zu den aktuellen Entwicklungen zum Thema OpenID und spricht auch meine Befürchtungen an.

Ein Fall für die Design-Polizei?!

Vor kurzem konnte man ja die SinnerSchrader Website mit einem neuen Ansatz bestaunen. Wie schon gesagt - ich finde das gut.

Übertroffen wird dieser Ansatz zur Reduktion jedoch von Jung von Matt Schweden (gefunden über Marketing Blog). Der ganze Auftritt besteht aus 9 Fotos bei Flickr, es gibt nicht einmal mehr ein eigenes Menü. Nichts. Nada.

Ich sehe darin eine neue Entwicklung und das Abschneiden alter Zöpfe. Von solchen "Experimenten" werden wir demnächst noch mehr sehen. Wie ratlos allerdings selbst ein Art Director von SinnerSchrader solchen Ansätzen gegenüber steht, kann man hier lesen. Dabei ist dem guten Kollegen Matt Balara ein gewisser Design Purismus nicht fremd, wenn man sich seinen Blog anschaut: "naked relaunch". Schöner Gruß von Jakob Nielsen.

Ich bin ja mal gespannt, wie dieses Thema in unserem internen Agentur Blog diskutiert wird, auf den ich leider hier nicht verlinken kann. Vielleicht werden unsere Kreativen ja der Design Polizei beitreten!? Ich sehe schon alle rum rennen und Labels aufkleben: "Severe lack of creativity".

Donnerstag, Januar 17, 2008

Morgengrauen

Morgenstund
hat Gold im Mund.
Spät erst ruhn
und früh was tun
ist ungesund.

Dienstag, Januar 15, 2008

Gesundheit!

Ich habe gestern bei TELEPOLIS gleich mehrere interessante Beiträge zum Thema Gesundheit gelesen, die ich hier mal zum besten gebe.

Beruhigend:
"Mäßiger Alkoholkonsum senkt Herzinfarktrisiko und Sterblichkeit. Nach einer dänischen Langzeitstudie ist die Kombination von regelmäßigen Alkoholkonsum und sportlicher Betätigung am besten." Mehr hier.

Auch gut:
"Kognitive Leistungen nehmen nicht mit zunehmendem Alter ab. Nach einer Langzeitstudie bleibt die Intelligenz zumindest bis ins mittlere Alter stabil." Mehr hier.
Bloß - was bedeutet "bis ins mittlere Alter"...

Aufpassen:
"Vier Verhaltensweisen, die das Sterberisiko vervierfachen. Wer vier Verhaltensregeln befolgt, gewinnt gegenüber den Gesundheitssündern im Hinblick auf das Sterberisiko 14 Lebensjahre." Mehr hier.

Wenn's sein muss:
"Wissenschaftler konnten mit Stammzellen neues Herz im Labor schaffen. Die Wissenschaftler hoffen, mit ihrer Methode irgendwann Ersatzorgane züchten zu können." Mehr hier.

Und zum Schluss...
... kann man seinen Todestag berechnen (gefunden bei Ehrensenf). Ich hab's lieber nicht ausprobiert.

Sonntag, Januar 13, 2008

Sic transit gloriam mundi















Erkannt?! So sieht er aus - der entkernte Palast der Republik.

Esskultur

Kleider machen Leute und Worte machen Speisen. Gestern in Berlin auf einer Speisekarte gesehen: "Riesen-Currywurst an Pommes frites."

Na - wer sagt's denn?! Und ich dachte immer, ich wäre ein kulinarischer Banause.

Freitag, Januar 11, 2008

Social Networks aktuell

Robert Basic hat gerade zwei sehr lesenswerte Artikel über Social Networking geschrieben. Ich kann nicht so profund über dieses spannende Thema schreiben wie er und nehme mir auch nicht die Zeit dafür. Aber WENN, dann hätte ich es ähnlich geschrieben. Also - zu lesen hier und hier.

TAO. Hingehen.

Haben uns gestern TAO - Die Kunst des Trommelns angeschaut. Wirklich sehenswert und erstaunlich, wie diese Truppe über 1.5 Stunden so perfekt bis auf den Bruchteil einer Sekunde harmoniert. Optisch und akustisch ein Erlebnis.

Dienstag, Januar 08, 2008

Alles Amateure

Gerade im Autoradio gehört: "Was das Leben betrifft, sind wir alle Amateure." (Heinz Rudolf Kunze in Draufgänger). Sic.

Montag, Januar 07, 2008

Reclaim your life

Passend zum Thema Leben oder Arbeiten habe ich bei lifehacker einen Artikel gefunden, der Tipps zum selbstbestimmten Umgang mit all den elektronischen Gadgets gibt.

Sonntag, Januar 06, 2008

Kant'sche Weltbürgergesellschaft und Web 2.0

Ich weiß auch nicht warum, aber in letzter Zeit habe ich es mit den Philosophen. Zur Zeit lese ich die Biographie Kants Welt. Und bei den Ausführungen zu Kant's Ansatz über die "Weltbürgergesellschaft" (S. 202) ist mir aufgefallen, dass wir diesen Zustand im Zeitalter des Web 2.0 erreicht haben:

"Unter dem öffentlichen Gebrauch seiner eigenen Vernunft versteht Kant dagegen, [...] was der Mensch als vernünftiges Wesen einem Publikum mitteilen kann, das nicht begrenzt ist. Letztlich ist es die universale "Weltbürgergesellschaft", vor der sich der öffentliche Vernunftgebrauch in voller Freiheit zu entfalten vermag. Denn es ist, Kant zufolge, das uneingeschränkte Recht, ... zu seinem eigenen Publikum, "nämlich der Welt" zu sprechen und sich dabei nur seines eigenen Verstandes ohne Leitung durch religiöse, staatliche oder militärische Vormünder zu bedienen."

Ich kann den Begriff Web 2.0 eigentlich nicht mehr hören. Aber wer hätte gedacht, dass gerade dadurch das hehre Menschenbild des alten Kant zur Wirklichkeit wird?

Aktuelle Kinoempfehlung

Ich war auch mal wieder in Kino und habe eine echte Empfehlung: Keinohrhasen. Witzig, leicht und durchweg höchst unterhaltsam. Jürgen Vogel hat am Anfang und zum Ende hin einige Kurzauftritte in dem Film. Alleine für diese paar Szenen lohnt sich der Film fast schon. Hat der eine Präsenz! Mehr verrate ich nicht.

3D - wii das!?

Über einen Artikel bei mrtopf bin ich auf das Projekt Head Tracking for Desktop VR Displays using the Wii Remote von Johnny Chung Lee gestoßen.

Mir ist hier weniger der mögliche Einsatzbereich bei Second Life eingefallen. Der Beitrag hat mich vielmehr in meiner Einschätzung (hier und hier) bestärkt, dass sich Navigationsoberflächen schrittweise vom Bildschirm lösen werden und 3D Effekte im Raum erzeugen. In diesem Fall wird das bereits durch eine verblüffend einfache Technik realisiert:
  • eine handelsübliche Wii, kreativ eingesetzt
  • ein handelsüblicher Fernseher
  • eine etwas umgebaute Sonnenbrille (eine Baseballkappe tuts auch)
  • ein kleines Programm
Fertig ist der 3D-Effekt! Einfach mal reinschauen. Die spannenden Effekte fangen etwa ab der Mitte des Videos an.

Samstag, Januar 05, 2008

Leben oder Arbeiten?

Meine Anmerkungen über die tägliche Fahrzeit zur Arbeit berühren ein Thema, über das vor kurzem ein längerer Beitrag in der ZEIT erschien: Es geht um "Leben und Arbeiten".

Die zentrale These dort lautet "Wir bleiben nur wettbewerbsfähig, wenn wir lernen, Leben und Arbeiten besser miteinander zu verbinden."

Erst einmal: Diese Alternative ist keine, denn sie stellt ganz unterschiedliche Kategorien gegenüber. Die Alternative zu Leben ist Nicht-Leben (dieser Zustand ist als Tod relativ eindeutig) und die Alternative zu Arbeit ist Nicht-Arbeit (dieser Zustand ist überhaupt nicht eindeutig). Wir leben ja auch bei der Arbeit. Da muss man nichts miteinander verbinden. So viel Wortklauberei muss sein.

Aber gerade die (falsch verwendete) kategorische Gegenüberstellung von Leben und Arbeit zeigt, welche zentrale Bedeutung Arbeit in unserem Leben hat. Doch wie sieht eine optimale Integration von Arbeit in das persönliche Leben aus? Grundsätzlich geht es um die Balance zwischen zwei extremen Arbeitsmodellen:
  1. Feste Arbeitszeit und meistens auch fester Arbeitsort. Klare Trennung von Arbeitszeit, Arbeitsort und Nicht-Arbeitszeit, Nicht-Arbeitsort. In der Nicht-Arbeitszeit nicht für den Job (z.B. Firma, Kunde) erreichbar.
  2. Flexible Arbeitszeit und oft auch flexibler Arbeitsort (Home Office, beim Kunden). Unscharfe Trennung von Arbeitszeit und Nicht-Arbeitszeit. Hohe Erreichbarkeit für den Job (z.B. Firma, Kunden)
Meine persönliche Bewertung dieser beiden Modelle geht ein wenig hin und her. Modell 1 ist in meinem Job eigentlich nicht möglich und entspricht auch nicht meinen Ambitionen. Darum ist schon aufgrund meiner Tätigkeit die Balance ganz klar zum Modell 2 verschoben. Und besonders die vernetzte Kommunikation und das überall-jederzeit-fast-alles-machen-können haben schon ihren Reiz. Einen extremen und neuen Weg geht dabei amerikanische Elektronikkette Best Buy. Dort gibt es überhaupt keine festen Arbeitszeiten mehr.

Trotzdem sehe ich auch die Gefahren für Leib und Sele, wie sie auch in dem ZEIT Artikel beschrieben werden. "Statt Erleichterungen zu bringen, wie versprochen, haben Computer und Kommunikationsgeräte die Probleme noch verschärft. Die wired workers, so hat sie der britische Soziologe Anthony Giddens einmal genannt, kämpfen gegen Datenfluten. Sie haben Geräte in den Taschen, die sie rund um die Uhr erreichbar machen und die auch noch ständig piepen. " [...] Wir sind in den vergangenen Jahren alle ein bisschen crazy geworden [...] haben eine Welt geschaffen, in der wir nicht mehr leben können. Gestresste Menschen. Überstimuliert. Ausgelaugt. Weit entfernt von der »kreativen Befindlichkeit«, die eigentlich alle anstrebten."

Es gehören Souveränität und persönliche Emanzipation dazu, auch mal zu sagen "Schluss jetzt." Darum sind meiner Meinung einige Elemente aus dem Modell 1 durchaus sinnvoll. Wieviel davon jemand braucht, muss jeder mit sich selber abmachen. Und mit seinem privaten Umfeld, denn das spielt ebenfalls eine wichtige Rolle dabei, welche Optionen man hat.

Kleine Fluchten

Vor genau einem Jahr sind wir mit der Firma in ein neues Büro gezogen. Seitdem fahre ich täglich 44 km zur Arbeit hin und zurück. Dauert etwa 30 Minuten pro Fahrt.

Ich war gespannt, wie sich das anfühlt. Denn zum ersten Mal komme ich nicht mehr so einfach mit dem Fahrrad zur Arbeit. Vorher waren die Jobs in maximal 3km Entfernung, da war das selbstverständlich. Da konnte ich im Winter auch zu Fuß zur Arbeit, falls es zu glatt war oder zu hoch Schnee lag. Das war sehr praktisch.

Mein Fazit nach einem Jahr Fahrerei fällt jedoch überwiegend positiv aus. Früher war ich innerhalb von 10-12 Minuten im Büro bzw. wieder zu Hause. Da war wenig Zeit zum "Umschalten". Heute habe ich 2x täglich eine halbe Stunde für diese Umstellung. Das finde ich vor allem nach Feierabend hilfreich. Da komme ich dann doch ein wenig "runter". Das wiegt den Zeitverlust durch die Fahrerei wieder auf.

Und die Zeit im Auto ist auch ein wenig Zeit nur für mich. Wenn das Handy dann auch ausgeschaltet ist, bin ich für diese Zeit einfach nicht erreichbar. Kleine Fluchten.

Dienstag, Januar 01, 2008

2008 läuft

Ich wünsche ein Frohes Neues Jahr! In der letzten Zeit habe ich ein wenig Twitter ausprobiert. Ebenso DOPPLR und Memoloop. Das sind ganz interessante Anwendungen. Ich muss mal sehen, wie ich das am besten mit Blog Postings kombiniere. Denn auf zu vielen Kanälen zu schreiben macht ja auch keinen Sinn. Aber heute bin ich erst mal zu müde, um an dieser Stelle darüber zu sinnieren.