Donnerstag, Dezember 29, 2011

Ein Jahr wie zehn.

In diesem Jahr habe ich die neun Tagebuchbände (1660-69) von Samuel Pepys gelesen. Mit ehemals 169 EUR meine teuerste Anschaffung bei Zweitausendeins. Aber jeder Euro hat sich gelohnt! Ein taggenauer Zeitzeugenbericht über einen spannenden Zeitraum europäischer Geschichte. Und so geschrieben, dass man die 351 Jahre Zeitunterschied nur selten merkt. Samuel Pepys ist fast ein guter Bekannter geworden. Am liebsten würde ich vorne wieder anfangen.